Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. veröffentlichte kürzlich eine Studie über die Vergütung von Managerposten. Die Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden.
DSW-Studie zur Vorstandsvergütung 2009
5 09 2009Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: Deutschland, Geld, Manager, Wirtschaft
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Kurzstudie: Die verdeckte Einflussnahme der deutschen Bahn
22 06 2009Eine Kurzstudie von LobbyControll enthüllt auf welche Weise “die Deutsche Bahn 2007 während der Auseinandersetzungen um die Bahnprivatisierung und den Lokführer-Streik verdeckte PR-Aktivitäten in Höhe von 1,3 Mio. Euro durchführen ließ. Die Studie zeigt die genaueren Zusammenhänge und Aktivitäten und fordert politische Konsequenzen wie ein verpflichtendes Lobbyistenregister.”
zitiert nach: http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/hintergrundpapiere/
Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Deutsche Bahn, Konzern, Lobbyismus, Privatisierung, Wirtschaft
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Studie: Exxon Mobil, Klimawandel und Desinformation
22 06 2009Eine Studie der Union of Concerned Scientists enthüllt, dass Exxon Mobil zwischen 1998 und 2005 insgesamt 16 Millionen US-Dollar für eine Desinformationskampagne über die Folgen des Klimawandels ausgab. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Energieindustrie, Exxon Mobil, Klimawandel, Konzern, USA
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Das LAB Managerpanel
10 06 2009“LAB & Company ist Initiator eines deutschlandweit einzigartigen Tools zur Befragung von Top-Führungskräften – dem Managerpanel. Dieses ist ein Stimmungsbild der Wirtschaft aus Sicht von Managern. Seit dem Frühling 2006 befragen wir in regelmäßigen Abständen die über 1200 Mitglieder des Panels nach ihrer Meinung zu wirtschaftspolitischen und volkswirtschaftlichen Themen, zu Karrierevorstellungen, persönlicher Lebensplanung oder zur Attraktivität von Arbeitgebern.”
zitiert nach: http://www.labcompany.net/6_0-managerpanel
Das 17. Managerpanell kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Manager, Umfrage, Wirtschaft
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Untersuchung der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme der Bertelsmann Stiftung auf die Reformen im öffentlichen Bereich
9 06 2009Susanne Schiller untersucht in ihrer Diplomarbeit den Einfluss der Bertelsmannstiftung. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Bertelsmann Stiftung, Deutschland, Familie Mohn, Wirtschaft
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Studie: Zwei Jahre danach – Was macht die Ex-Regierung Schröder II heute?
22 04 2009Lobbycontroll veröffentlichte im November 2007 eine Studie über den sogenannten “Drehtür-Effekt”, das heißt das Phänomen, dass Politiker nach der Ausfüllung eines politischen Amtes direkt in die Wirtschaft oder wirtschaftsnahe Vereinigungen wechseln.
“Ehemalige Regierungsmitglieder und Führungspersonen der Ministerialbürokratie wechseln in großem Umfang direkt nach Beendigung ihrer politischen Tätigkeit (oder parallel zur Fortführung ihres Bundestagsmandates) in Lobbytätigkeiten im engeren und weiteren Sinn. In den meisten Fällen sind die Lobbytätigkeiten eng mit den vorherigen politischen Aufgabenfeldern verbunden.Viele ehemalige Politiker zeigen sich sehr intransparent, was ihre neuen Tätigkeiten angeht.Die Ex-Politiker werden vor allem von Unternehmen, unternehmensnahen Stiftungen und Denkfabriken sowie Wirtschaftsverbänden angeworben. Der mit den fliegenden Wechseln verbundene privilegierte Zugang zu Insiderwissen und persönlichen Kontakten sichert, reproduziert und vertieft vorhandene Machtungleichgewichte und verzerrt Politikprozesse zu Gunsten von Einzelinteressen.”
zitiert nach: http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/11/heutige-lobby-jobs-des-letzten-rot-gruenen-kabinetts/
Die ganze Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Drehtüreffekt, Lobbyismus, Politik, Wirtschaft
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Kurtstudie: Der Konvent für Deutschland – Wegbereiter für unpopulära Reformen
22 04 2009“Der Konvent stellt sich selbst als unabhängiges Beratergremium dar und hat sich die „Reform der Reformfähigkeit“ auf die Fahnen geschrieben. Aber hinter dem Schleier der Neutralität verbergen sich als Ziele ein „schlanker“ Wettbewerbsstaats sowie die bessere Möglichkeiten, unpopuläre Reformen durchzusetzen.
Der Konvent will den „Umverteilungs- und Gefälligkeitsstaat“ eindämmen. Gegründet wurde er von dem ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel, Roland Berger und Manfred Pohl von der Deutschen Bank. Die Galionsfigur – aber nicht der Initiator – ist der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog. Die Finanzierung stammt von elf Großunternehmen* sowie der wirtschaftsnahen Heinz-Nixdorf-Stiftung. Die Strategie des Konvents beruht einerseits auf Öffentlichkeitsarbeit über die Mitglieder des Konventkreises und zugleich auf „stiller“ Einflussnahme durch hochrangige Treffen mit politischen Entscheidungsträgern. Der Konvent schreibt sich selbst eine zentrale Rolle beim Zustandekommen der Föderalismusreform I zu. Der Konvent behauptet, keine Lobbyorganisation zu sein, aber das entspricht nicht nach Analyse von LobbyControl nicht der Realität.Er ist eindeutig eine elitäre, wirtschaftsnahe Lobbygruppe.”
zitiert nach: http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/03/konvent-fur-deutschland-wegbereiter-unpopularer-reformen/
Die komplette Kurstudie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Konvent für Deutschland, Lobbyismus, Wirtschaft
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Studie: Sabine Christiansen – Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher
22 04 2009LobbyControl untersuchte im Zeitraum 2005-2006, die Zusammensetzung der eingeladenen Gäste, sowie die Themenwahl der Politit-Talkshow “Sabine Christiansen” und kommt dabei zu den Schlüssen, dass die Sendung “weite Bereiche der Gesellschaft aus [klammert]. Politik ist in der Talkshow primär Parteipolitik. Dabei wird zwar innerhalb der geladenen Politikerinnen und Politiker auf den Proporz geachtet, dies gilt aber nicht für die übrigen Gäste. Vertreter von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sind bevorzugt, während Gewerkschaften oder Sozialverbände unterrepräsentiert sind. Andere Akteure wie Verbraucherorganisationen, Nichtregierungsorganisationen aller Art oder gar Bürgerinitiativen tauchen in der Runde der Talkshow nicht auf. (…) Im Zentrum stehen wirtschaftliche und sozialstaatliche Reformen, Parteipolitik, Innere Sicherheit und aktuelle Großereignisse und Katastrophen. Andere Themen und Perspektiven kommen zu kurz. (…) In den Sendungen über wirtschaftliche und sozialstaatliche Reformen überwiegen unternehmensnahe und marktliberale Positionen. Hier findet sich ein systematisch “verzerrter Pluralismus”: Es kommen zwar (innerhalb des beschränkten Gästespektrums) verschiedene Stimmen zu Wort, aber insgesamt haben die Sendungen eine deutliche Schlagseite zu neoliberal geprägten Positionen. (…) Die Priorität für neoliberale Positionen wird verborgen, indem ihre Vertreter neutral und sachlich als „Experten“ vorgestellt werden. Kritische Positionen werden demgegenüber vorsorglich ideologisch eingestuft. Der einzige Wissenschaftler mit einer dem Neoliberalismus gegenüber kritischen Position, der in den Reformsendungen zu Wort kommt, wird als „linker Ökonom“ vorgestellt. Die ideologische Verortung der anderen Ökonomen oder Verflechtungen der Gäste mit Kampagnen wie der INSM und des Konvents für Deutschland werden hingegen nicht offen gelegt.”
zitiert nach: http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/sabine-christiansen-schaubuhne-der-einflussreichen-und-meinungsmacher/
Die ganze Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Schlagwörter: Medien, Neoliberalismus, Politik, Wirtschaft
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