Spitzelaffäre bei Deutscher Bank weitet sich aus

6 07 2009

„Die Vorwürfe in der Spitzelaffäre bei der Deutschen Bank weiten sich aus. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, die Bank habe den ehemaligen Gewerkschaftsvertreter von ver.di in ihrem Aufsichtsrat, Gerald Herrmann, von einer externen Detektei bespitzeln lassen. Das gehe aus dem internen Prüfbericht einer Anwaltskanzlei hervor, der der Bank seit Ende vergangener Woche vorliege. Herrmann bestätigte dem „Handelsblatt“, dass er ausgespäht worden sei. Die Deutsche Bank habe ihn aber erst vor wenigen Tagen darüber informiert, teilte die Zeitung mit. „Ich finde dieses Verhalten empörend, zwar hat sich das Unternehmen bei mir entschuldigt. Ich erwarte aber wenigstens eine persönliche Entschuldigung von Herrn Ackermann, der sich ja an die Spitze der Aufklärung stellen wollte“, sagte er.“

zitiert nach: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutschebank134.html

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